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Dale Forbes

Rote Aras (Ara macao) in Costa Rica. Ja, es ist zu heiss um T-Shirts ernst zu nehmen...

...ist gerne draußen.

Ehrlich gesagt, wollte ich mit einer förmlichen Einleitung beginnen, aber es klang einfach zu ernst für den Birder-Teil von mir. Hier geht es zu meinem Blog.

Ich begann Vögel zu notieren im Alter von 10 Jahren, als mein Vater das Okawango Delta in Botswana für eine Firma besuchte. Er kehrte fasziniert von der angetroffen Artenvielfalt und dem reichen Leben zurück und das Interesse seiner beiden Söhne für Natur war geweckt. In meiner High-School Zeit war ich mehr interessiert an Vogelbüchern und den besten Bestimmungsmerkmalen von Piepern als an Computerspielen wie meine Mitschüler.

An der Universität von Natal (Pietermaritzburg, Südafrika) studierte ich "Wildlife Science and Zoology". Ich verfasste meine Diplomarbeit zu den Bewgungen und Zug der über 900- Vogelarten Südafrikas. Für den Master of Science (MSc) studierte ich die Biogeographie der Wald-Wirbeltiere Südafrikas. Ich versuchte die Grundlage für ein Verständnis der Artzusammensetzung der einzelnen Wälder herauszuarbeiten: Warum hat ein Wald eine jeweils gesondertes Artenspektrum an Fröschen, Vögeln und Säugetieren. Ich fand, dass lokale Faktoren (Waldgebiet, Isolation, Strukturvielfalt, etc.) eine Rolle spielen, aber die Langzeit-Geschichte der Wälder weitaus wichtiger sind. Seit der letzten  Zwischeneiszeit vor ungefähr 18000 Jahren, hat sich der Wald im südlichen Afrika ausgebreitet und die Wirbeltierarten.

Ich schätzte die sich mir reichlich bietenden Lernmöglichkeiten meiner Beringungstätigkeit brachte. Ich hatte die Möglichkeit tausende Fänglinge kennenzulernen, darunter waren auch seltene Waldarten wie Zoothera Drosseln, große Eulen und nistende Kappapageien (Poicephalus robustus).

In Costa Rica, arbeitete ich an einer Forschungs- und Schutzstation für den hellroten Ara (Ara macao) und andere Großpapageien. Ich lebte 50km außerhalb des Regenwalds der Österreicher (in La Gamba). Ich war umgeben von den heßfeuchten tropischen Regenwäldern und dem warmen pazifischen Ozean auf der anderen. Ich war drei Jahre in den Dschungel-bedeckten Hügeln untwerwegs und konnte unzählige tolle Erfahrungen machen.

Als ich auf der karribischen Insel Utila lebte, untersuchte ich Walhaie (Verhalten, Bewegungen und den Schutz) und allgemeine Riffökologie. Vogelkundliche Höhepunkte waren pelagische Arten, kleine Grasmückenverandte, Kollibris und über das Boot ziehende Wanderfalken (am Durchzug ins tropische Südamerika). Ich schreibe weiter an meinem Blog über die Erfahrung mit Haien auf der Insel.

Ende 2007 zog ich nach Tirol. Ich erfreu mich eine für mich gänzlich neue Avifauna Stück für Stück kennenzulernen. In meinem Blog schreibe ich über meine Erlebnisse. Bitte um Kontaktaufnahme auf meiner Blogseite wenn jemand mit mir rausgehen möchte um Vögel zu beobachten.