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Reglement 2010

  • Ziel ist es pro Team möglichst viele Arten in 24h zu entdecken.

  • Das Rennen startet am 15.Mai um 15:00 MESZ und endet am 16.Mai um 15:00 MESZ. Es gelten nur Beobachtungen, die während dieser 24 Stunden gemacht wurden.

  • Ein Team besteht aus mindestens zwei, besser drei Teilnehmern. Mehr als vier Teilnehmer haben sich in der Praxis nicht bewährt.

  • Die Teams können an jedem beliebigen Ort im Österreich starten. Jedes Team bewegt sich nur in einem Bundesland.

  • Die Mehrzahl der Mitglieder eines Teams muss denselben Vogel eindeutig gesehen oder gehört haben, um den Vogel zu zählen. Das Team bleibt daher am besten immer zusammen.

  • Es gelten nur lebende Vögel, keine Straßenverkehrsopfer, etc.

  • Optische wie akustische Beobachtungen gelten gleichermaßen - indirekte Nachweise (Spuren, Nester, etc.) gelten nicht.

  • Es dürfen keine Klangattrappen verwendet werden!

  • Die Anreise zum Startpunkt kann mit dem Auto erfolgen, dieses darf während der Veranstaltung nicht verwendet werden.

  • Fortbewegungsmittel während des Bewerbes sind ausnahmslos öffentliche Verkehrsmittel (Bus, Bahn, etc.) und Fortbewegungsmittel, die mit eigener Muskelkraft betrieben werden (Fahrrad, Inline-Skates, etc.) und mittels Reittieren (Pferde, ...).

  • Es gilt - vor allem in Waldgebieten - ausdrücklich das Wegegebot - bei Nichteinhaltung droht eine Disqualifizierung und natürlich sind alle örtlichen Gebote und geltenden Gesetze einzuhalten!

  • WICHTIG: Jeder Teilnehmer ist auf eigene Gefahr und Verantwortung unterwegs.

  • Private Gärten und Grundstücke dürfen nur mit Genehmigung des Grundeigentümers betreten werden! Auf Friedhöfen ist die öffentliche Ruhe nicht zu stören.

  • Der Schutz der Arten und Lebensräume sowie Wahrung der Privatsphäre der Anrainer haben oberste Priorität!!!

  • Die Ergebnisbögen müssen bis spätestens Dienstag, 25. MAI 2010, 12.00 per Email oder notfalls Fax bei den Organisatoren (bird.at bzw. BirdLife Österreich) einlangen.

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Auswertung

 

  • Pro festgestellter Art gibt es 1 Punkt.
  • "Exoten" wie Halsbandsittich zählen nicht (außer Mandarinente und andere, ursprünglich nicht heimische, nun etablierte Vogel-Populationen).
  • Es gibt keine Extrapunkte für eine Vogelart, die sonst von keiner anderen Gruppe gesehen/gehört wurde (2010 keine Blocker!).
  • Das Bundesland, das den höchsten Anteil der vorkommenden Arten zählt, ist Bundessieger und kann das vorgestellte Schutzprojekt umsetzen.
  • Das Siegerteam ist jenes mit den meisten Vogelarten bzw. Punkten.

BirdLife behält sich vor, andere, vorbildliche Projekte ebenfalls zu forcieren. Die Projekte werden in einer geeigneten Form der Öffentlichkeit präsentiert werden.

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